AGB‘s

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Für die Zusammenarbeit zwischen SKALLI Fachübersetzungsbüro & Dolmetscherdienst, Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt am Main gelten die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen: Schriftliche Übersetzungen und Dolmetscherleistungen 1. Übersetzungen werden fach- und termingerecht angefertigt. Fachübersetzungen    werden    von    qualifizierten    muttersprachlichen    Fachübersetzern    angefertigt,    die    auf    die    jeweiligen    Sachgebiete    spezialisiert    sind.    Die Zielsprache   ist   in   jedem   Fall   die   Muttersprache   des   Übersetzers   und   des   Dolmetschers.   Amtliche   Dokumente   können   von   gerichtlich   ermächtigten   Übersetzern beglaubigt werden. 2. Ist keine firmenspezifische Terminologie durch den Auftraggeber gewünscht, werden übliche Fachwörterbücher zugrunde gelegt. 3.    Sollten    Übersetzungsfehler    durch    falsche    Angaben    des    Auftraggebers    oder    die    Übersendung    fehlerhafter    Originaltexte    entstehen,    wird    keine    Haftung übernommen. 4.   Stellt   der   Auftraggeber   Übersetzungsfehler   fest,   so   darf   das   Übersetzungsbüro   SKALLI   dies   nachprüfen   und   ggf.   verbessern.   Hierzu   muss   eine   neue   Lieferfrist vereinbart werden. Der   Anspruch   auf   die   Beseitigung   des   Übersetzungsfehlers   muss   unbedingt   vom   Auftraggeber   unter   genauer   Angabe   des   Mangels   geltend   gemacht   werden. Diese Mängel müssen innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Übersetzung  in Textform (z. B. E-Mail, Fax, Brief) gerügt werden. Erhebt der Auftraggeber jedoch innerhalb der Frist von 14 Tagen keinen Einwand bezüglich der Übersetzungsmängel, so gilt die Übersetzung als angenommen. 5.   Der   Auftraggeber   hat   das   Übersetzungsbüro   SKALLI   rechtzeitig   über   die   gewünschten   Ausführungsformen   der   Übersetzungen   zu   informieren   (z.   B.:      Lieferung auf Datenträgern, druckreife Übersetzung, Anzahl der Ausfertigung, auf dem Postweg bzw. per E-Mail.) Handelt   es   sich   um   eine   druckreife   Übersetzung,   ermöglicht   der   Auftraggeber   dem   Übersetzer   eine   Korrekturlesung   rechtzeitig   vor   dem   Drucken.   Der   Übersetzer kann eventuelle Fehler korrigieren. Die Namen und Zahlen sind jedoch vom Auftraggeber zu überprüfen. Eine druckreife Übersetzung ist mit Korrektur bzw. Lektorat verbunden. Diese ist dann nach Zeit abzurechnen. 6.   Ausführung   durch   Dritte:   Das   Übersetzungsbüro   SKALLI   darf   sich   zur   Ausführung   des   Auftrages   Mitarbeiter   oder   fachkundiger   Dritter   nach   eigenem   Ermessen bedienen.   Es   haftet   nur   für   sorgfältige   Auswahl.   Das   Übersetzungsbüro   ist   jedoch   verpflichtet,   den   Kunden   auf   Verlangen   etwaige   Ansprüche   gegen   Dritte abzutreten. 7.   SKALLI   haftet   nur   bei   grober   Fahrlässigkeit   und   Vorsatz.   Höhere   Gewalt,   Schäden   die   durch   PC   und   Übertragungsstörungen   bei   E-Mail-   Versendung   bzw.   durch Viren verursacht werden, sind in diesen Fällen nicht als grobe Fahrlässigkeit geltend zu machen. 8. Der Anspruch des Auftraggebers gegen den Übersetzer auf Ersatz eines nach Nr. 7 verursachten Schadens wird auf maximal € 5.000,00 begrenzt. 9.   Ansprüche   des   Auftraggebers   wegen   Mängeln   der   Übersetzung   (§   634a   BGB)   verjähren,   sofern   nicht   Arglist   vorliegt,   in   einem   Jahr   nach   der   Abnahme   der Übersetzung. Die Haftung für Mangelfolgeschäden ist entgegen § 634a BGB auf die gesetzliche Verjährungsfrist beschränkt. Hiervon bleibt § 202 Abs. 1 BGB unberührt. 10.   Sollte   der   Auftrag   aus   triftigen   Gründen   (wie   z.   B.:   Krankheit   des   Übersetzers   oder   technische   Mängel   im   Netz)   nicht   innerhalb   der   vereinbarten   Frist   erledigt werden, benachrichtigt SKALLI den Auftraggeber unverzüglich. 11. SKALLI verpflichtet sich, die ihm zwecks Übersetzung überlassenen Dokumente und Informationen streng vertraulich zu behandeln und zu bewahren. 12.   Soweit   die   Erteilung   des   Übersetzungsauftrags   darauf   beruht,   dass   SKALLI   die   Anfertigung   von   Übersetzungen   im   Internet   angeboten   hat,   verzichtet   der Auftraggeber    auf    sein    möglicherweise    bestehendes    Widerrufsrecht    für    den    Fall,    dass    der    Übersetzer    mit    der    Übersetzungsarbeit    begonnen    hat    und    der Auftraggeber hiervon verständigt wurde. 13. SKALLI verfügt über ein Team von qualifizierten muttersprachlichen Dolmetschern im   Bereich   des   Simultan-,   Konsekutiv-   und   Verhandlungsdolmetschens,   die   auf   die   jeweiligen   Sachgebiete   spezialisiert   sind.   Der   Dolmetschereinsatz   setzt   voraus, dass    der    Auftraggeber    für    die    Vorbereitung    und    Einarbeitung    mindestens    4    Wochen    vor    Beginn    des    Dolmetschereinsatzes    ausreichende    Informationen (Terminologie,   Mustertexte   und   dergleichen)   bezüglich   des   Veranstaltungsthemas,   der   vorgeplanten   Reden,   Fachgebiete,   die   der   Text   seiner   Meinung   nach berührt,   sowie   das   genaue   Veranstaltungsprogramm   zur   Verfügung   stellt.   Von   sämtlichen   Schriftstücken,   die   während   der   Veranstaltung   verlesen   werden,   erhält der Dolmetscher spätestens am Vortag der Verlesung eine Kopie. 14.   Bei   Dolmetscheraufträgen   sind   dem   Übersetzungsbüro   SKALLI      zuvor   detaillierte   Angaben   in   Bezug   auf   den   auszuführenden   Auftrag   zu   machen,   z.   B.   über   die Sachgebiete    und    gewünschte    Übersetzungstechnik    (Simultan-,    Konsekutiv-    oder    Verhandlungsdolmetschen),    und    etwaige    diesbezügliche    Dokumente    zur Verfügung zu stellen. 15.   Hat   der   Auftraggeber   keine   Informationsunterlagen   vorgelegt,   so   kann   SKALLI   sich   vom   Dolmetscherauftrag   zurückziehen,   wenn   der   Einsatz   mangels Vorbereitung nicht garantiert werden kann. 16. Die normale Arbeitszeit pro Dolmetscher ist auf 4 Stunden am Vormittag und 4 Stunden am Nachmittag begrenzt. 17.   Sollte   der   Dolmetscher   erkrankt   oder   aus   wichtigem   Grund   verhindert   sein,   den   Auftrag   zu   erfüllen,   so   bemüht   sich   SKALLI   nach   besten   Kräften   dafür   zu sorgen, dass an seiner Stelle ein anderer Dolmetscher die Pflichten aus diesem Vertrag übernimmt. 18.   Wenn   der   Auftraggeber   den   Auftrag   der   Dolmetscher   von   SKALLI   storniert   hat,   so   ist   SKALLI   als   Auftragsnehmer      berechtigt,   ein   Ausfallhonorar   in   Höhe   von 50%    des    vereinbarten    Honorars    zu    berechnen    sowie    berechtigt    auf    Erstattung    der    bereits    angefallenen    Reise-    oder    sonstigen    Kosten.    Bei    einer Auftragsstornierung   innerhalb   von   weniger   als   10   Werktagen   vor   dem   geplanten   Einsatz   werden   der   vollständige   Betrag   (100%)   des   vereinbarten   Honorars   sowie Erstattung der nachweislich entstandenen Kosten fällig. 19.   SKALLI   berechnet   dem   Auftraggeber   das   Honorar   für   die   Übersetzung   oder   Dolmetscherleistung   unverzüglich   nach   der   Ausführung   des   Auftrages.   Die Rechnungen hierfür sind fällig und zahlbar ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum. 20.   Die   Mindestentschädigung   bzw.   der   Mindestauftragswert   beträgt   je   nach   Leistung   und   Sprachkombinationen   zwischen   €   30,00   und   €   85,00   (zuzüglich   der Mehrwertsteuer). Alle Preise verstehen sich netto, zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. 21.   SKALLI   kann   mit   dem   Auftraggeber   vorher   schriftlich   vereinbaren,   dass   die   Übergabe   seiner   Arbeit   von   der   vorherigen   Zahlung   seines   vollen   Honorars abhängig ist. 22. Die Übersetzung bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Übersetzers. Bis dahin hat der Auftraggeber kein Nutzungsrecht. 23.   Sämtliche   Kosten,   die   aufgrund   des   Zurückziehens   aus   dem   Vertrag   und   infolge   der   Vorenthaltung   des   Informationsmaterials   entstehen,   gehen   zu   Lasten   des Auftraggebers (Auftragsstornierung). 24.   Übersetzungsvergütungen   werden   nach   Zeilen,   je   nach   Schwierigkeitsgrad,   berechnet.   Die   Abrechnungseinheit   bzw.   die   Zeile   umfasst   50   Zeichen   und   wird mit dem Word-Zählprogramm ermittelt. Leerzeichen und Interpunktionen werden als Zeichen angesehen. 25. Aufzeichnungen der Dolmetscherleistungen sind nur nach vorheriger Zustimmung des eingesetzten Dolmetschers erlaubt. 26. Im Falle höherer Gewalt sind die Parteien von den Vertragsbindungen befreit, die von der höheren Gewalt betroffen sind. 27. Sollten einzelne Teile dieser Bedingungen unwirksam sein, so wird dadurch die Wirksamkeit dieser Geschäftsbedingungen im Übrigen nicht berührt. 28. Zwischen SKALLI und dem Auftraggeber gilt ausschließlich deutsches Recht. 29. Gerichtsstand und Erfüllungsort für beide Parteien ist Frankfurt am Main. Stand:  01. Oktober 2016 Download AGB der S KALLI Fachübersetzungsbüro & Dolmetscherdienst  (pdf)
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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Für         die         Zusammenarbeit         zwischen         SKALLI Fachübersetzungsbüro & Dolmetscherdienst, Großer    Hirschgraben    15,    60311    Frankfurt    am    Main gelten              die              nachfolgenden              allgemeinen Geschäftsbedingungen: Schriftliche Übersetzungen und Dolmetscherleistungen 1.     Übersetzungen     werden     fach-     und     termingerecht angefertigt. Fachübersetzungen         werden         von         qualifizierten muttersprachlichen   Fachübersetzern   angefertigt,   die   auf die      jeweiligen      Sachgebiete      spezialisiert      sind.      Die Zielsprache    ist    in    jedem    Fall    die    Muttersprache    des Übersetzers        und        des        Dolmetschers.        Amtliche Dokumente      können      von      gerichtlich      ermächtigten Übersetzern beglaubigt werden. 2.    Ist    keine    firmenspezifische    Terminologie    durch    den Auftraggeber            gewünscht,            werden            übliche Fachwörterbücher zugrunde gelegt. 3.    Sollten    Übersetzungsfehler    durch    falsche    Angaben des    Auftraggebers    oder    die    Übersendung    fehlerhafter Originaltexte        entstehen,        wird        keine        Haftung übernommen. 4.    Stellt    der    Auftraggeber    Übersetzungsfehler    fest,    so darf   das   Übersetzungsbüro   SKALLI   dies   nachprüfen   und ggf.     verbessern.     Hierzu     muss     eine     neue     Lieferfrist vereinbart werden. Der         Anspruch         auf         die         Beseitigung         des Übersetzungsfehlers   muss   unbedingt   vom   Auftraggeber unter    genauer    Angabe    des    Mangels    geltend    gemacht werden.   Diese   Mängel   müssen   innerhalb   von   14   Tagen nach   Erhalt   der   Übersetzung      in   Textform   (z.   B.   E-Mail, Fax, Brief) gerügt werden. Erhebt   der   Auftraggeber   jedoch   innerhalb   der   Frist   von 14         Tagen         keinen         Einwand         bezüglich         der Übersetzungsmängel,     so     gilt     die     Übersetzung     als angenommen. 5.   Der   Auftraggeber   hat   das   Übersetzungsbüro   SKALLI rechtzeitig    über    die    gewünschten    Ausführungsformen der   Übersetzungen   zu   informieren   (z.   B.:      Lieferung   auf Datenträgern,      druckreife      Übersetzung,      Anzahl      der Ausfertigung, auf dem Postweg bzw. per E-Mail.) Handelt     es     sich     um     eine     druckreife     Übersetzung, ermöglicht     der     Auftraggeber     dem     Übersetzer     eine Korrekturlesung     rechtzeitig     vor     dem     Drucken.     Der Übersetzer     kann     eventuelle     Fehler     korrigieren.     Die Namen    und    Zahlen    sind    jedoch    vom    Auftraggeber    zu überprüfen. Eine    druckreife    Übersetzung    ist    mit    Korrektur    bzw. Lektorat      verbunden.      Diese      ist      dann      nach      Zeit abzurechnen. 6.     Ausführung     durch     Dritte:     Das     Übersetzungsbüro SKALLI      darf      sich      zur      Ausführung      des      Auftrages Mitarbeiter    oder    fachkundiger    Dritter    nach    eigenem Ermessen     bedienen.     Es     haftet     nur     für     sorgfältige Auswahl.   Das   Übersetzungsbüro   ist   jedoch   verpflichtet, den    Kunden    auf    Verlangen    etwaige    Ansprüche    gegen Dritte abzutreten. 7.    SKALLI    haftet    nur    bei    grober    Fahrlässigkeit    und Vorsatz.    Höhere    Gewalt,    Schäden    die    durch    PC    und Übertragungsstörungen    bei    E-Mail-    Versendung    bzw. durch    Viren    verursacht    werden,    sind    in    diesen    Fällen nicht als grobe Fahrlässigkeit geltend zu machen. 8.      Der      Anspruch      des      Auftraggebers      gegen      den Übersetzer    auf    Ersatz    eines    nach    Nr.    7    verursachten Schadens wird auf maximal € 5.000,00 begrenzt. 9.    Ansprüche    des    Auftraggebers    wegen    Mängeln    der Übersetzung   (§   634a   BGB)   verjähren,   sofern   nicht   Arglist vorliegt,     in     einem     Jahr     nach     der     Abnahme     der Übersetzung. Die   Haftung   für   Mangelfolgeschäden   ist   entgegen   §   634a BGB    auf    die    gesetzliche    Verjährungsfrist    beschränkt. Hiervon bleibt § 202 Abs. 1 BGB unberührt. 10.   Sollte   der   Auftrag   aus   triftigen   Gründen   (wie   z.   B.: Krankheit   des   Übersetzers   oder   technische   Mängel   im Netz)    nicht    innerhalb    der    vereinbarten    Frist    erledigt werden,      benachrichtigt      SKALLI      den      Auftraggeber unverzüglich. 11.   SKALLI   verpflichtet   sich,   die   ihm   zwecks   Übersetzung überlassenen     Dokumente     und     Informationen     streng vertraulich zu behandeln und zu bewahren. 12.     Soweit     die     Erteilung     des     Übersetzungsauftrags darauf     beruht,     dass     SKALLI     die     Anfertigung     von Übersetzungen    im    Internet    angeboten    hat,    verzichtet der   Auftraggeber   auf   sein   möglicherweise   bestehendes Widerrufsrecht   für   den   Fall,   dass   der   Übersetzer   mit   der Übersetzungsarbeit   begonnen   hat   und   der   Auftraggeber hiervon verständigt wurde. 13.    SKALLI    verfügt    über    ein    Team    von    qualifizierten muttersprachlichen Dolmetschern im        Bereich        des        Simultan-,        Konsekutiv-        und Verhandlungsdolmetschens,      die      auf      die      jeweiligen Sachgebiete    spezialisiert    sind.    Der    Dolmetschereinsatz setzt   voraus,   dass   der   Auftraggeber   für   die   Vorbereitung und   Einarbeitung   mindestens   4   Wochen   vor   Beginn   des Dolmetschereinsatzes        ausreichende        Informationen (Terminologie,    Mustertexte    und    dergleichen)    bezüglich des     Veranstaltungsthemas,     der     vorgeplanten     Reden, Fachgebiete,   die   der   Text   seiner   Meinung   nach   berührt, sowie       das       genaue       Veranstaltungsprogramm       zur Verfügung     stellt.     Von     sämtlichen     Schriftstücken,     die während   der   Veranstaltung   verlesen   werden,   erhält   der Dolmetscher   spätestens   am   Vortag   der   Verlesung   eine Kopie. 14.          Bei          Dolmetscheraufträgen          sind          dem Übersetzungsbüro   SKALLI      zuvor   detaillierte   Angaben   in Bezug   auf   den   auszuführenden   Auftrag   zu   machen,   z.   B. über           die           Sachgebiete           und           gewünschte Übersetzungstechnik       (Simultan-,       Konsekutiv-       oder Verhandlungsdolmetschen),   und   etwaige   diesbezügliche Dokumente zur Verfügung zu stellen. 15.   Hat   der   Auftraggeber   keine   Informationsunterlagen vorgelegt,   so   kann   SKALLI   sich   vom   Dolmetscherauftrag zurückziehen,   wenn   der   Einsatz   mangels   Vorbereitung nicht garantiert werden kann. 16.   Die   normale   Arbeitszeit   pro   Dolmetscher   ist   auf   4 Stunden   am   Vormittag   und   4   Stunden   am   Nachmittag begrenzt. 17.   Sollte   der   Dolmetscher   erkrankt   oder   aus   wichtigem Grund    verhindert    sein,    den    Auftrag    zu    erfüllen,    so bemüht    sich    SKALLI    nach    besten    Kräften    dafür    zu sorgen,   dass   an   seiner   Stelle   ein   anderer   Dolmetscher die Pflichten aus diesem Vertrag übernimmt. 18.   Wenn   der   Auftraggeber   den   Auftrag   der   Dolmetscher von       SKALLI       storniert       hat,       so       ist       SKALLI       als Auftragsnehmer      berechtigt,   ein   Ausfallhonorar   in   Höhe von   50%   des   vereinbarten   Honorars   zu   berechnen   sowie berechtigt   auf   Erstattung   der   bereits   angefallenen   Reise- oder    sonstigen    Kosten.    Bei    einer    Auftragsstornierung innerhalb    von    weniger    als    10    Werktagen    vor    dem geplanten   Einsatz   werden   der   vollständige   Betrag   (100%) des      vereinbarten      Honorars      sowie      Erstattung      der nachweislich entstandenen Kosten fällig. 19.   SKALLI   berechnet   dem   Auftraggeber   das   Honorar   für die   Übersetzung   oder   Dolmetscherleistung   unverzüglich nach    der    Ausführung    des    Auftrages.    Die    Rechnungen hierfür   sind   fällig   und   zahlbar   ohne   Abzug   innerhalb   von 14 Tagen nach Rechnungsdatum. 20.          Die          Mindestentschädigung          bzw.          der Mindestauftragswert     beträgt     je     nach     Leistung     und Sprachkombinationen    zwischen    €    30,00    und    €    85,00 (zuzüglich der Mehrwertsteuer). Alle      Preise      verstehen      sich      netto,      zuzüglich      der gesetzlichen Umsatzsteuer. 21.   SKALLI   kann   mit   dem   Auftraggeber   vorher   schriftlich vereinbaren,   dass   die   Übergabe   seiner   Arbeit   von   der vorherigen Zahlung seines vollen Honorars abhängig ist. 22.     Die     Übersetzung     bleibt     bis     zur     vollständigen Bezahlung   Eigentum   des   Übersetzers.   Bis   dahin   hat   der Auftraggeber kein Nutzungsrecht. 23.   Sämtliche   Kosten,   die   aufgrund   des   Zurückziehens aus    dem    Vertrag    und    infolge    der    Vorenthaltung    des Informationsmaterials   entstehen,   gehen   zu   Lasten   des Auftraggebers (Auftragsstornierung). 24.    Übersetzungsvergütungen    werden    nach    Zeilen,    je nach             Schwierigkeitsgrad,             berechnet.             Die Abrechnungseinheit   bzw.   die   Zeile   umfasst   50   Zeichen und     wird     mit     dem     Word-Zählprogramm     ermittelt. Leerzeichen    und    Interpunktionen    werden    als    Zeichen angesehen. 25.   Aufzeichnungen   der   Dolmetscherleistungen   sind   nur nach       vorheriger       Zustimmung       des       eingesetzten Dolmetschers erlaubt. 26.   Im   Falle   höherer   Gewalt   sind   die   Parteien   von   den Vertragsbindungen   befreit,   die   von   der   höheren   Gewalt betroffen sind. 27.   Sollten   einzelne   Teile   dieser   Bedingungen   unwirksam sein,      so      wird      dadurch      die      Wirksamkeit      dieser Geschäftsbedingungen im Übrigen nicht berührt. 28.     Zwischen     SKALLI     und     dem     Auftraggeber     gilt ausschließlich deutsches Recht. 29.   Gerichtsstand   und   Erfüllungsort   für   beide   Parteien ist Frankfurt am Main. Stand:  01. Oktober 2016  Download   AGB   der   S KALLI   Fachübersetzungsbüro   & Dolmetscherdienst  (pdf)